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Jährlich erkranken in Köln etwa 100 Menschen 
			erstmals an einer schizophrenen Psychose
 

Aktionen 2008

Anmerkungen zum Thema Psychiatrie und Religion

Referent:
Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz
Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln

Datum:
14.08.2008, 19.00 Uhr
Dr. Mildred-Scheel-Haus,
Universitätsklinikum,
Kerpener Str. 62, 50931 Köln

Poster (PDF 139kb)

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Cannabiskonsum: Was sind die Risiken und was können Hinweise hierauf sein?

Poster (PDF 396kb)

Referenten:

Herr Heiko Henke
Kriminalhauptkommissar, Polizeipräsidium Köln, Kommissariat Vorbeugung
Frau Dipl.-Psych. Meike Neumann
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln, FETZ

Datum:
12. Juni 2008, 19.00 Uhr
Dr. Mildred-Scheel-Haus,
Universitätsklinikum,
Kerpener Str. 62, 50931 Köln

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Schutz statt Schadensbegrenzung? Neuroprotektion bei beginnenden psychotischen Störungen.

Mit zunehmenden Erfolgen hinsichtlich der Früherkennung von Psychosen im Vorfeld der ersten Krankheitsepisode wächst auch die Forderung nach gut verträglichen und dieser frühen Risikophase angemessenenen Behandlungsstrategien.
Neue bildgebende Verfahren geben Hinweise darauf, dass es in der Frühphase von psychotischen Erkrankungen zu strukturellen und metabolischen Hirnveränderungen kommt, die wahrscheinlich mit einem überschüssigen Verlust von Nervenverbindungen in der grauen Substanz zurückzuführen sind. Dementsprechend ist das Augenmerk auf sogenannte 'neuroprotektive', also die Nervenverbindungen schützende Substanzen gerichtet. Eine mögliche neuroprotektive Substanz stellen die Omega-3-Fettsäuren dar, die in minimalsten Konzentrationen auch in Nahrungsmitteln vorhanden sind. Der Vortrag wird eine Einführung in die Grundlagen der Neuroprotektion und des Einsatzes von (hochdosierten) Omega-3-Fettsäuren im Frühstadium von Psychosen geben und diese kritisch diskutieren.

Referent:
Dr. med. Gregor Berger
Leitender Arzt, Stellv. Chefarzt Erwachsenenpsychiatrie der Klinik Schlössli, Oetwil am See, Schweiz Hon. Senior Lecturer, Universität Melbourne, ORYGEN, Australien

Datum:
17. April, 19 Uhr

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Wenn "Zappelphilip" und "Hans guck in die Luft" erwachsen werden. ADHS im Erwachsenenalter.

Die Aufmerksamkeitsdefizits- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wurde lange Zeit als Störung des Kindes- und Jugendalters betrachtet, die sich im Erwachsenenalter auswüchse. In neuerer Zeit ist jedoch deutlich geworden, dass dies nicht grundsätzlich der Fall ist. Der Vortrag behandelt daher die Fragen, welche Symptome vorliegen müssen, um die Diagnose einer ADHS im Erwachsenenalter zu stellen, welche Behandlungsmöglichkeiten es hierfür gibt und was ADHS für die betroffenen Personen im Alltag bedeutet.

Referentin:
Dagmar Röhling
Oberärztin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Universität zu Köln

Datum:
6. März 2008. 19 Uhr

Mildred Scheel Haus, Uniklinikum,
Kerpenerstr. 62, Köln

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