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Jährlich erkranken in Köln etwa 100 Menschen 
			erstmals an einer schizophrenen Psychose
 

Veranstaltungsreiche Soul Food - Mittagskolloqium zur Seelischen Gesundheit - mehr Informationen

Veranstaltungsreihe
Soul Food - 20 Minutes for your Mind WS 2013

Psychische Störungen sind sehr häufig und haben Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Wie aber erkennt man, dass etwas nicht stimmt und was kann man tun? Auf diese Fragen wollen wir in unserer kostenfreien Veranstaltungsreihe kurz und prägnant eingehen.

Nutzen Sie Ihre Kaffeepause, stellen Sie Fragen!
Tee, Kaffee und Gebäck sind frei verfügbar.

Alle Veranstaltungen finden statt im Stehkonvent des neuen Seminargebäudes, 14:00 Uhr s.t.. (Gebäude 106, siehe Lageplan)


Wenn Schüchternheit im Wege steht – soziale Angststörungen

Referent:
Dr. rer. nat. Dr. rer. medic. Daniel Wagner

Datum:
24.10.2013

Für Menschen, die an ausgeprägten sozialen ängsten leiden, sind Referate, Vorstellungsgespräche, Partys und das Ansprechen fremder Menschen ein Albtraum. Oft sind leidvoller Verzicht auf die Erfüllung persönlicher Wünsche und Einsamkeit die Folge. Heute geht es um Fakten zur sozialen Phobie und Behandlungsmöglichkeiten.

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„Anders sein“ – das Asperger-Syndrom imErwachsenenalter

Referent:
Dr. med. Fritz-Georg Lehnhardt

Datum:
21.11.2013

Unser Experte spricht heute über das Asperger-Syndrom, eine leichtere und nicht selten unerkannte Störung aus dem Autismus-Spektrum. Anhand anschaulicher Beispiele wird erklärt, warum Menschen mit autistischen Störungen so „anders“ sind und welche Anlaufstellen es zur Diagnostik und Behandlung autistischer Erwachsener gibt.

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Schizophrenie – Was ist das und was kann man tun?

Referentin:
Alexandra Nikolaides, Dipl.-Psych., psychologische Psychotherapeutin

Datum:
12.12.2013

Schizophrenie – die wohl am meisten missverstandene psychische Erkrankung und mit zahlreichen Fehlannahmen und stigmatisierenden Mythen verbunden. Wir wollen vermitteln, was man wirklich unter dieser Erkrankung versteht und wie man sie frühzeitig erkennen, erfolgreich behandeln oder sogar ihren Ausbruch verhindern kann.

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Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt – Bipolare Störungen

Referent:
Hendrik Müller, Dipl.-Psych.

Datum:
16.01.2014

Im Volksmund als „manisch-depressiv“ bezeichnete Menschen erleben eine Achterbahn der Gefühle und geraten im Rahmen von Erkrankungsphasen häufig in massive soziale und gesellschaftliche Schwierigkeiten. Wie man damit umgehen und trotzdem ein wenig Stabilität ins Leben Erkrankter bringen kann ist heute unser Thema.

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Kontakt und Anfragen

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FETZKlinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Köln

Eckhard-Busch-Stiftung