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Jährlich erkranken in Köln etwa 100 Menschen 
			erstmals an einer schizophrenen Psychose
 

Verein

Der Kölner Verein für seelische Gesundheit e.V. (KVsG e.V.) macht sich zur Aufgabe, jungen Erwachsenen mit möglichen beginnenden schweren psychischen Erkrankungen eine Anlaufstelle für Beratung, Diagnostik und Behandlung zu bieten.

Daher will der im Herbst 2002 gegründete Verein Aktivitäten zur Früherkennung und Frühbehandlung in Köln fördern und unterstützen. So wird nun erstmals in Deutschland eine Versorgungsstruktur für junge Erwachsene mit beginnenden schweren psychischen Erkrankungen geschaffen werden, die durch rechtzeitige Diagnose und frühe Intervention hilft, Leiden von den Betroffenen und ihren Angehörigen abzuwenden.

Das Kölner Früherkennungszentrum FETZ

1997 wurde das Kölner Früh-erkennungs- und Therapie-Zentrum (FETZ) für psychische Krisen als erstes Zentrum dieser Art in Deutschland an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie von Klinikdirektor Professor Joachim Klosterkötter gegründet.

Hiervon ausgehend entstand ein Früherkennungsnetz, in dem inzwischen mehr als 500 Personen und Institutionen miteinander kooperieren. In Köln sind also wie sonst nirgendwo in Deutschland bereits gute Voraussetzungen für ein integriertes Präventionsangebot gegeben.

Daher ist es das vorrangige Ziel des KVsG e. V., die Aktivitäten des FETZ zu unterstützen. Ein multiprofessionelles Team aus mehreren fest angestellten Ärzten, Psychotherapeuten, Psychologen und Pflegepersonal sollte für den flexiblen Einsatz im Früherkennungsnetz zur Verfügung stehen. Neben vielen anderen Arbeitsmitteln werden auch Räumlichkeiten benötigt, die leicht zugänglich und für die Überwindung seelischer Krisen geeignet sind.

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